Geschichte

2003
Zur Angebotserweiterung wurde 2003 die stationäre Außenwohngruppe mit 9 Plätzen in Betrieb genommen.
2003
2000
Der Betrieb wurde seitdem stetig weiterentwickelt und ausgebaut. Das leerstehende Gutshaus wurde mit viel Eigenarbeit umgestaltet zu einem Wohnheim. Während der Umbauphase lief der Wohnheimbetrieb mit 18 Bewohnern schon an. Die Kapazität der Plätze wuchs in den Jahren auf 31 Plätze an. In der Entwicklungszeit des Betriebes wurden die verschiedensten Beschäftigungsfelder für die Bewohner geschaffen. So z.B. in Haus, Garten und bei den Tieren. Zum Ende des Jahres 2000 übergab Helene Philipps die Leitung des Wohnheims Ihren Sohn Karl-Peter Philipps.
2000
1975
Zum 30. Juni 1975 endete die Zusammenarbeit und die Unterbringung der Patienten des Landeskrankenhaus Wunstorf auf dem Hof. Daraus gründete sich zum 1. Juli 1975 die Selbständigkeit von Karl und Helene Philipps mit der langfristigen Pachtung der Gebäude und Flächen. In dem laufenden Betrieb wuchsen auch die drei Kinder von Helene und Karl mit auf.
1975
1968
Helene Philipps arbeitete von 1968 in Teilzeit im Hauswirtschaftlichen Bereich, sie war u.a. mit dafür zuständig, dass die Versorgung im Küchenbereich reibungslos ablief. Gleichzeitig organisierte sie die Gartengestaltungsarbeiten rund um das Gutshaus.
1968
1966
Karl und Helene Philipps kamen 1966 aus Evern/Sehnde nach Kolenfeld auf das Landesgut Mönchehof. Karl Philipps war als Betriebsleiter des Land Niedersachsen im landwirtschaftlichen Betrieb tätig.
1966
1924
Im Jahre 1924 pachtete das Land Niedersachsen für das Landeskrankenhaus Wunstorf den landwirtschaftlichen Betrieb vom Kloster Loccum in Wunstorf OT Kolenfeld. Der Sinn der Pachtung war psychisch erkrankte Menschen in der Landwirtschaft zu beschäftigen und sie außerhalb, unter enger Betreuung, wohnen zu lassen. Mit der sozialpsychiatrischen Reform in den Jahren 1974/1975 gab das Land Niedersachsen die Pachtung an das Kloster Loccum zurück. Somit wurde die Außenstelle in Kolenfeld aufgelöst.
1924